Hochperformante Humanoide Technologien (H²T)

Hochperformante Humanoide Technologien (H²T)

Willkommen am H²T

Der Lehrstuhl für Hochperformante Humanoide Technologien (H²T) am Institut für Anthropomatik und Robotik erforscht und entwickelt humanoide Robotertechnologien und -systeme, die vielseitige Aufgaben in der realen Welt in Interaktion mit dem Menschen ausführen.  Die Forschungsschwerpunkte umfassen die Mechano-Informatik humanoider Roboter, das visuell- und haptischgestützte Greifen und die mobile Manipulation, das Lernen aus Beobachtung des Menschen, die Modellierung und Analyse menschlicher Bewegungen,  das aktive Sehen und haptische Ertasten,  sowie Soft- und Hardware architekturen und Systemintegration.

Das H²T wird von Professor Tamim Asfour geleitet, der seit 2003 die Forschungsgruppe für Humanoide Roboter am Humanoids and Intelligence Systems Lab (HIS) leitet und seit 1998 die Familie der humanoiden ARMAR-Roboter entwickelt.

Forschung

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Lehre

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Aktuelles

Filmaufnahmen für Ergebniskonferenz des Hightech-Forum
ARMAR-6 auf der Ergebniskonferenz des Hightech-Forum

zusammen.wachsen.gestalten - unter diesem Motto treffen sich am 21. April 2021 Schlüsselakteure aus Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft aus ganz Deutschland zur virtuellen Ergebniskonferenz des Hightech-Forums. Das Hightech-Forum ist das zentrale innovationspolitische Beratungsgremium der Bundesregierung für die Umsetzung der Hightech-Strategie 2025.

Auch die Forschungen zur humanoiden Robotik und künstlichen Intelligenz des H²T sind für die Präsentation in einem Online-Video ausgewählt. Verpassen Sie es nicht!
 

Mehr zur Ergebniskonferenz
Christmascard2020
Das H²T wünscht allen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit
24.12.2020

Here you can download the full Christmas Card

ARMAR-III überreicht ein ObjektKIT
KIT wird Reallabor für "Robotische Künstliche Intelligenz" umsetzen

Mit seinem Plan für ein Reallabor wird das KIT, künstliche Intelligenz durch den bidirektionalen Austausch zwischen Gesellschaft und Forschung greifbar machen.

„Der Wissens- und Erfahrungsaustausch geht bei einem Reallabor in beide Richtungen: Forschung und Anwendung kommen auf Augenhöhe zusammen, sodass wir anschließend genau die Technologien entwickeln können, welche die Menschen wirklich brauchen und haben wollen", sagt Tamim Asfour über das Projekt.

Zur Pressemeldung

Armar-3 emptying the dishwasher
Jung bleiben im Alter mit Assistenzrobotern
15.10.2020

Das KIT forscht, gefördert durch die Carl-Zeiss Stiftung, an einer neuen Generation von personalisierten humanoiden Robotern. Diese Helfer sollen Alltagsaufgaben im Haushalt übernehmen, um die Selbstständigkeit älterer Menschen zu gewähleisten. Zusätzlich werden Exoskellete entwickelt, welche die persönliche Mobilität von Senioren unterstützen und ein zielgerichtetes Training ihrer motorischen und kognitiven Fähigkeiten ermöglichen werden.

Für weitere Informationen finden Sie in der öffentlichen Pressemitteilung des KIT und unter den weiteren geförderten Projekten der Carl-Zeiss Stiftung.

Dr. Klein at H2T
Besuch Dr. Klein
08.10.2020

Am 08. Oktober 2020 besuchte Herr Dr. Klein vom baden-württembergischen Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau den Lehrstuhl für Hochperformante Humanoide Technologien (H²T). Gemeinsam mit Herrn Dr. Stefan Suwelack, Geschäftsführer der Renumics GmbH, wurde der Fortschritt des gemeinsamen Projekts MeshAI diskutiert, in dem die automatische Verarbeitung von CAD-Modellen mit Methoden des maschinellen Lernens untersucht wird. Im Anschluss erhielten die Besucher einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung zu den Themen humanoide Assistenzrobotik im Haushalt, kollaborative humanoide Robotik für industrielle Anwendungen und intelligente Handprothesen und Exoskelette.

Science Camp Robotik Online
Science Camp Robotik Online
09.09.2020

Im Science Camp Robotik lernen interessierte Schülerinnen und Schüler, wie man einen Roboter selbst programmieren und steuern kann. Durch die derzeitigen Beschränkungen musste das diesjährige Science Camp online stattfinden. Mehr informationen dazu gibt es auf Twitter und vom ZML.

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